Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Filmrolle: Das Leben ist ein Fest

( ab 23.04.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 56 Min. • Komödie • Frankreich • FSK ab 0 • Von Eric Toledano, Olivier Nakache • Mit Jean-Pierre Bacri, Gilles Lellouche, Eye Haïdara

Max ist einer der erfahrensten und professionellsten Hochzeitsplaner, die es in Frankreich gibt. Doch sein aktueller Auftrag, die Hochzeit von Pierre und Héléna, entwickelt sich nach und nach zu einer absoluten Katastrophe: Das Essen auf dem Buffet ist schlecht geworden, die Hochzeitsgesellschaft steckt auf dem Weg zur Location im Stau fest, der Fotograf verhält sich unprofessionell, ist damit aber immer noch besser als die Band, die gleich komplett abgesagt hat oder Max‘ Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt. Noch dazu trennt sich Max' Geliebte Josiane von ihm und sein Schwager Julien ist in die Braut verliebt. Aufgrund der schieren Anhäufung von Problemen beschließt Max, seine Karriere als Hochzeitsplaner zu beenden und seine Firma zu verkaufen. Oder wendet sich am Ende doch noch alles zum Guten und das unter keinem guten Stern stehende Fest wird ein Erfolg?
Neue Komödie von Olivier Nakache und Eric Toledano, den Regisseuren von „Ziemlich beste Freunde“.

Filmrolle: Django

( ab 25.04.2018, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 57 Min. • Biografie, Musik, Drama • Frankreich • FSK ab 12 • Von Etienne Comar • Mit Reda Kateb, Cécile de France, Bea Palya

Im Frankreich des Jahres 1943 ist Django Reinhardt einer der beliebtesten Entertainer und Musiker, jeden Abend spielt er vor ausverkauftem Haus. Mit seinem lebhaften Gypsy-Swing ist der Jazzgitarrist so erfolgreich, dass sich selbst die deutschen Besatzer davon anstecken lassen, die Angehörige der Sinti wie ihn sonst gnadenlos verfolgen und ermorden. Django jedoch kann sich vorerst in Sicherheit wiegen – bis er sich weigert, in Deutschland auf Tournee zu gehen, wie es die Nazis von ihm verlangen. So ist er gezwungen, aus Paris zu fliehen, wobei ihm seine Geliebte Louise hilft. Gemeinsam mit seiner schwangeren Frau Naguine und seiner Mutter Negros flüchtet er an die Schweizer Grenze, wo er auf weitere Mitglieder seiner Familie trifft. Gemeinsam planen sie, über den Genfer See in die Schweiz zu gelangen. Doch die Nazis haben Djangos Spur bereits aufgenommen.

Filmrolle: Das schweigende Klassenzimmer

( ab 30.04.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 51 Min. • Drama • Deutschland • FSK ab 12 • Von Lars Kraume • Mit Leonard Scheicher, Anna Lena Klenke, Carina N. Wiese

Im Jahr 1956: Die Abiturienten Theo und Kurt sind unterwegs in Westberlin und sehen bei einem Kinobesuch in der dort gezeigten Wochenschau erschütternde Bilder vom niedergeschlagenen Volksaufstand in Budapest. Wieder zurück in der DDR wächst gemeinsam mit ihren Mitschülern Lena, Paul und Erik die Idee, während des Unterrichts eine Schweigeminute für die Opfer einzulegen. Doch sie haben unterschätzt, was sie mit ihrer kleinen, menschlichen Geste auslösen. Zwar versucht der Schuldirektor, die Aktion als jugendlichen Unsinn abzutun, aber Volksbildungsminister Lange vermutet einen politischen Akt dahinter und versucht mit allen Mitteln den Anstifter ausfindig zu machen. Doch die Klasse hält auch trotz Verdächtigungen, Verhören und Drohungen zusammen.

Filmrolle: Der seidende Faden

( ab 07.05.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

2 Std. 11 Min. • Drama • USA • FSK ab 6 • Von Paul Thomas Anderson • Mit Daniel Day-Lewis, Vicky Krieps, Lesley Manville

London in den 1950er Jahren: Reynolds Woodcock ist ein berühmter Damenschneider und begehrter Junggeselle. Gemeinsam mit seiner Schwester Cyril steht er im Zentrum der britischen Modewelt, ihre Marke „The House of Woodcock“ wird vom Adel ebenso geschätzt wie von Filmstars und High-Society-Größen. In Liebesdingen hält sich Reynolds für verflucht und flüchtet sich von einer Affäre in die nächste. Doch dann tritt Alma in sein Leben, eine willensstarke Frau, die nicht nur seine Geliebte wird, sondern auch seine größte Inspiration. Aber Alma will nicht nur der Ton in den Händen des großen Künstlers sein, sie stellt Reynolds vor die Herausforderung, einen anderen Menschen mit einer starken Persönlichkeit an seiner Seite zu akzeptieren. Das sorgsam kontrollierte Leben des Designers droht aus den Fugen zu geraten.

Filmrolle: Die Verlegerin

( ab 14.05.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 57 Min. • Drama, Thriller • USA • FSK ab 6 • Von Steven Spielberg • Mit Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson

In den 1970er Jahren übernimmt Katharine „Kay“ Graham das Unternehmen ihrer Familie – die Washington Post – und wird so zur ersten Zeitungsverlegerin der USA. Schon bald darauf bekommt sie die volle Last dieser Aufgabe zu spüren: Post-Chefredakteur Ben Bradlee und sein Reporter Ben Bagdikian haben vom Whistleblower Daniel Ellsberg geheimes Wissen über die sogenannten Pentagon Papers, Dokumente, die brisante Informationen über Amerikas Rolle im Vietnam-Krieg enthalten, in Erfahrung gebracht. Die beiden Vollblutjournalisten wollen die Informationen um jeden Preis veröffentlichen, trotz aller etwaigen rechtlichen Konsequenzen. Kay Graham bangt dagegen um die Sicherheit und die finanzielle Zukunft ihrer Angestellten. Ihre Position als Verlegerin, amerikanische Patriotin und Geschäftsfrau bringt sie in eine moralische Zwickmühle.

Filmrolle: Docteur Knock

( ab 21.05.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 54 Min. • Komödie • Frankreich • FSK ab 6 • Von Lorraine Levy • Mit Omar Sy, Alex Lutz, Ana Girardot

Mit einem abgeschlossenen Medizinstudium in der Tasche trifft Dr. Knock in dem kleinen Städtchen Saint-Mathieu ein. Ganz so schlimm wie früher treibt es der ehemalige Ganove zwar nicht mehr, doch auch in Saint-Mathieu hat er nicht nur lautere Absichten im Sinn: Die meisten Bewohner der Stadt sind kerngesund, doch Dr. Knock will bei jedem einzelnen eine passende Krankheit diagnostizieren und den Dorfbewohnern somit das Geld aus der Tasche ziehen. Zunächst läuft alles nach Plan und der sympathische Gauner freut sich über klingende Kassen, doch dann kommt es zu zwei neuen Entwicklungen: Zunächst verliebt sich der betrügerische Arzt und dann taucht auch noch eine finstere Gestalt aus seiner eigenen Vergangenheit auf.

Filmrolle: Death of Stalin

( ab 28.05.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 47 Min. • Komödie, Drama • USA, Frankreich • Von Armando Iannucci • Mit Steve Buscemi, Jeffrey Tambor, Olga Kurylenko

Im März 1953 steht die Sowjetunion vor einem alles verändernden Ereignis, da Josef Stalin nach einem Schlaganfall im Sterben liegt. Sobald Stalins Tod eingetreten ist, wird seine Position als Generalsekretär der UdSSR frei und noch während der Diktator mit dem Tod ringt, bringen sich hinter den Kulissen seine Gefolgsleute als mögliche Nachfolger in Stellung, darunter Nikita Chruschtschow, der Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU, Geheimdienstchef Lawrenti Beria, Stalins Stellvertreter Georgi Malenkow und Außenminister Wjatscheslaw Molotow. Schnell versinkt das Regime und die gesamte Sowjetunion in einem unüberschaubaren Chaos, weil sich die Politiker um die Parteispitze balgen und sich auch noch Stalins Kinder Swetlana und Wassili einmischen.

Filmrolle: Solange ich atme

( ab 04.06.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 58 Min. • Drama, Romanze • Großbritannien • FSK ab 12 • Von Andy Serkis • Mit Andrew Garfield, Claire Foy, Tom Hollander

Es ist Liebe auf den ersten Blick, als Robin Cavendish im England der 1950er Jahre Diana kennenlernt. Selbstbewusst macht ihr der junge, vor Energie nur so überquellende Geschäftsmann den Hof, bald läuten die Hochzeitsglocken und das Paar erwartet ein Kind. Doch das Glück des Ehepaares Cavendish ist nur von kurzer Dauer, denn Robin machen nach einem Aufenthalt in Kenia gesundheitliche Beschwerden zu schaffen. Bei ihm wird Polio diagnostiziert und die Krankheit lässt ihn vom Hals abwärts gelähmt und nicht mehr selbständig zur Atmung fähig zurück. Zu dieser Zeit bedeutet das für die Betroffenen einen Krankenhausaufenthalt bis zu ihrem baldigen Lebensende. Aber Diane will sich damit nicht abfinden und holt Robin nach Hause. Entgegen der ärztlichen Ratschläge meistert er sein Leben fortan mit Hilfe eines von seinem Freund Teddy Hall konstruierten Rollstuhls und Diana an seiner Seite größtenteils selbständig – und will diese Erfahrung auch seinen ehemaligen Mitpatienten aus der Klinik ermöglichen.

Filmrolle: Unsere Erde 2

( ab 11.06.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 34 Min. • Dokumentation • Großbritannien, China • FSK ab 0 • Von Peter Webber, Richard Dale • Mit Günther Jauch, Robert Redford, Jackie Chan

In der BBC-Dokumentation wird eine Reise um die Welt unternommen: Im Zeitraum eines einzelnen Tages wird im Film dem Lauf der Sonne gefolgt, von den höchsten Bergen über die abgelegensten Inseln zu den exotischsten Urwäldern. Dabei lernen die Zuschauer faszinierende Tiere aus nächster Nähe kennen, darunter ein liebeshungriges Faultier, einen Pinguin auf Nahrungssuche für seine Familie, ein Zebrafohlen und seine Mutter und eine Familie von Pottwalen, die vertikal im Wasser herumtreiben. Die Wunder unserer Erde können hautnah und in unvergesslichen Bildern entdeckt werden, aber neben fantastischen Naturaufnahmen gibt es auch Eindrücke aus dem wilden Treiben der Großstadt. Kommentiert wird „Unsere Erde 2“ in der Originalversion mit einer gesunden Prise Humor von Hollywoodstar Robert Redford. In der deutschen Version ist Günther Jauch der Sprecher.

Filmrolle: Vor uns das Meer

( ab 18.06.2018, Uhr, Kino-Center Leer )

1 Std. 42 Min. • Drama • Großbritannien • FSK ab 6 • Von James Marsh • Mit Colin Firth, Rachel Weisz, David Thewlis

Im Jahr 1968 nimmt der Geschäftsmann und Hobbysportler Donald Crowhurst an einer Solo-Segelregatta teil, mit dem Ziel, einen Rekord für die schnellste Umsegelung der Erde aufzustellen. Doch das ist nicht seine einzige Motivation, denn beim renommierten Sunday Times Golden Globe Race lockt ein stattlicher Gewinn, mit dem er die schwächelnden Finanzen seiner Firma aufbessern und sich, seiner Frau Clare und den gemeinsamen Kindern ein besseres Leben ermöglichen könnte. Am 31. Oktober sticht Crowhurst in See, allerdings ist sein selbstentworfenes Boot noch unfertig und der unerfahrene Segler hat schon zu Beginn Probleme. Um sich nicht gänzlich lächerlich zu machen, beschließt er, zu betrügen und so an das Preisgeld zu gelangen. Am 29. Juni 1969 gibt er ein letztes Mal eine falsche Position an – und gilt danach als verschwunden.

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