Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Entspannungstrainer/in (VHS) (neu)

( ab 17.08.2018, 15.00 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum S 1.05 )

Dieser Lehrgang vermittelt theoretisches Wissen und praktische Kompetenz zu verschiedenen Entspannungs- und Stressbewältigungsverfahren. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen von Stress betroffen sind, können Sie mit dem Entspannungstrainer ein breites Spektrum an Entspannungs- und individuellen Beratungsmethoden abdecken und dadurch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen eingehen. Sie erwerben theoretisches Wissen und praktische Kompetenz in den 3 Modulen Progressive Muskelentspannung (PMR), Autogenes Training (AT) sowie multimodalem Stressbewältigungstraining. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.
Eine Förderung nach § 20 SGB V für Kurse von ausgebildeten Entspannungstrainer/innen ist, je nach Thema und bei entsprechender Qualifikation (siehe aktueller Leitfaden für Prävention) von den Krankenkassen möglich.
Die Fortbildung ist von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen akkreditiert. Für die Teilnahme werden 124 Fortbildungspunkte gegeben.
Der Unterricht ist an 6 Wochenenden, jeweils freitags von 15 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 18 Uhr sowie ein Prüfungssamstag. Die genauen Termine: 17./ 18.08.; 31.08./ 01.09.; 14./ 15.09.; 28./ 29.09.; 12./ 13.10.; 26./27.10.2018 und 10.11.2018.
Eine Förderung des Lehrgangs über den Prämiengutschein ist möglich, Infos unter http://www.bildungspraemie.info/. Bitte rechtzeitig informieren!

Gedächtnistraining für Senior/innen

(Weener, ab 05.09.2018, 9.30 Uhr, Weener, Altenzentrum Rheiderland, Mühlenstr. 10a )

Ein effektives Gedächtnistraining fördert u. a. die Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und die Merkfähigkeit. Es verbessert nachweislich die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gehirns und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.
Das Training ist leicht, macht in der Gruppe besonders Spaß, regt zur Eigeninitiative an und bereichert den Alltag.

Die Macht der Gedanken (neu)

(Uplengen, ab 15.10.2018, 19.30 Uhr, Remels, Familienzentrum Uplengen, Höststr. 11 )

Du bist, was du denkst!
50.000 - 80.000 Gedanken schickt jeder Mensch täglich in die Welt. Häufig sind sie negativ oder beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder der Zukunft. So können Ängste, Sorgen und Grübeleien entstehen. Wenn wir uns dieser Gedanken bewusst werden, können wir neue Gedanken finden und so zum Boss in unserem Kopf werden. So gelangen wir zu einer positiveren Lebenseinstellung und fühlen uns besser. Ich lade Sie ein, an zwei Abenden praktische Übungen zu erlernen, die Ihnen mehr Lebensfreude ermöglichen können.

Die Macht der Gedanken (neu)

(Westoverledingen, ab 16.10.2018, 19.30 Uhr, Flachsmeer, Blockhütte Ev.-luth. Kirchengemeinde, Mittelweg )

Du bist, was du denkst!
50.000 - 80.000 Gedanken schickt jeder Mensch täglich in die Welt. Häufig sind sie negativ oder beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder der Zukunft. So können Ängste, Sorgen und Grübeleien entstehen. Wenn wir uns dieser Gedanken bewusst werden, können wir neue Gedanken erlernen und zum Boss in unserem Kopf werden. So gelangen wir zu einer positiveren Lebenseinstellung und fühlen uns besser. Ich lade Sie ein, an zwei Abenden praktische Übungen zu erlernen, die Ihnen mehr Lebensfreude ermöglichen können.

Dokumentarfilm: Wir sind Juden aus Breslau (Neu)

( ab 24.10.2018, 20.00 Uhr, Kino-Center Leer )

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Ostfriesland e.V. und dem Landkreis Leer, Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe - in Anwesenheit
der Regisseurin Karin Kaper

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.

14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Zu jung für alt! - Vom Aufbruch in die Freiheit nach dem Berufsleben

( ab 24.10.2018, 20.00 Uhr, Stadtbibliothek Leer, Wilhelminengang 2 )

Lesung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Leer und VHS Leer
"Was geht da noch?" fragt sich der Autor Dieter Bednarz, als ihm sein Arbeitgeber anbietet, früher aufzuhören. Und seine Frau ihm eine Rentner-Karte kauft. In einer Lesung beschreibt er umfassend die beruflichen und privaten Wechseljahre, die Männern wie Frauen immer öfter bereits mit Ende 50, Anfang 60, zu schaffen machen: wenn die sogenannte Karriere ein nicht selten jähes Ende nimmt und die erste Renten-Hochrechnung Ängste vor baldiger Altersarmut. "Zu jung für alt!" ist ein ebenso heiterer wie nachdenklicher Apell zum Aufbruch in die große, unbekannte Freiheit nach dem Berufsleben.

Dokumentarfilm: Wir sind Juden aus Breslau (Neu)

( ab 25.10.2018, 9.00 Uhr, Kino-Center Leer )

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet.
Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar
den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Dokumentarfilm: Wir sind Juden aus Breslau (Neu)

( ab 25.10.2018, 10.00 Uhr, Kino-Center Leer )

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet.
Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar
den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Kinesiologie zum Kennenlernen (neu)

(Weener, ab 27.10.2018, 10.00 Uhr, Weener, Dechant-Friese-Haus, Neue Str. 28-32 )

Workshop
Eine Einführung in Theorie und Praxis. Kinesiologie ist ein wunderbares Werkzeug, das sehr vielfältig eingesetzt werden kann. Sie ist eine Zusammensetzung von überlieferter östlicher Heilkunst und moderner westlicher Medizin. Sie lernen in diesem Kurs die Kinesiologie kennen und an Beispielen anzuwenden. Durch die differenzierte Testung der Muskulatur können Störungen, Stressfaktoren und Konflikte zugeordnet werden. So können Lösungen für Lernblockaden, Prüfungsängste, Stress, Allergien und Anderes gefunden werden. Vermittelt werden auch Regeln, die für gute Ergebnisse des Testens erforderlich sind. Im Workshop werden Sie viel Zeit für das Ausprobieren und für Fragen haben.

Dokumentarfilm: Das G muss weg (Neu)

( ab 01.11.2018, 18.30 Uhr, Haneburg, Saal II )

Dokumentarfilm mit anschließender Diskussion
Buch und Regie: Renate Günther-Greene - 74 min
Mehr als 4 Millionen deutschsprachige funktionale Analphabeten leben unentdeckt in Deutschland. Wie lebt es sich als funktionaler Analphabet im Land der Dichter und Denker? Zum ersten Mal waren drei Betroffene bereit, sich für ein Jahr der Kamera zu stellen. Nicole, Steffi und Mondo hatten den Mut, nicht nur einen Alphabetisierungskurs für Erwachsene zu beginnen, sondern auch ein Dokumentarfilmteam an ihrem Leben teilnehmen zu lassen. Wir erleben mit, was es heißt, als Analphabet den Alltag zu meistern: Ein Ticketautomat oder ein Behördenformular werden zu einer unüberwindbaren Hürde, ein Flug alleine entwickelt sich zu einem beängstigenden Abenteuer. Welche Fortschritte machen die drei? Wird Nicole einen besser bezahlten Job finden? Kann Mondo seinem Sohn, der in die Schule kommt, bei den Hausaufgaben helfen? Fühlt Steffi sich bald frei und unabhängig? Wir teilen mit ihnen ihre Sorgen, ihre Fortschritte und ihre Rückschläge. Wir drücken ihnen die Daumen, dass der Weg, den sie eingeschlagen haben, sie ans Ziel bringt.

"Dieser Film dokumentiert eindrucksvoll, dass für Erfolge neben dem Mut und Lernwillen der Betroffenen eine qualifizierte und einfühlsame Alphabetisierungsarbeit erforderlich ist. Ich hoffe sehr, dass der Film auch in der Lehreraus- und Weiterbildung einen Platz finden wird."
Bundesministerin Dr. Annette Schavan

Am Abend besteht die Möglichkeit eines direkten Austausches mit Betroffenen.

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

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