Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Spielefreunde in der Haneburg

( ab 16.08.2019, 19.00 Uhr, Haneburg, Saal II )

Was wäre das Leben ohne Spiele?

Lust auf einen Spieleabend? Wir treffen uns regelmäßig in der Haneburg. Beim Spieleabend werden neue Spiele ausprobiert oder bekannte Spiele in lockerer Umgebung gespielt. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ob anspruchsvolle Spiele, kurze Spiele, einfache Spiele, Party Spiele - bei uns wird alles gespielt - Hauptsache es macht Spaß! Natürlich können auch eigene Spiele mitgebracht werden. Schauen Sie rein - wir freuen uns.

Infos und aktuelle Termine finden Sie im Internet unter:
www.spielefreunde-leer.de

Jazz: Keys & Screws Double Bass

( ab 23.10.2019, 20.00 Uhr, Kulturspeicher, Wilhelminengang )

Thomas Borgmann - sax, clarinette
Willi Kellers - Drums
Jan Roder - Bass
Christoph Winkel - Bass

Keys & Screws, Schlüssel & Schrauben, ist die Verzahnung der Trios von Thomas Borgmann & Willi Kellers mit den Bassisten Jan Roder und Christoph Winckel. In den Biografien der vier Herren, tauchen die Namen Peter Brötzmann, Steve Lacy, John Coltrane, Pharoah Sanders, Ernst-Ludwig Petrowsky, Heinz Sauer, Albert Mangelsdorff, Willem Breuker, Fred Frith, Cecil Taylor etc. als Spielgefährten, verehrte Idole oder Musiker auf, mit denen sie verglichen wurden - oder als all das zusammen. Hier entsteht aus den verschiedensten Anregungen eine Musik voller überraschender Wandlungen und enormer, absolut origineller Vielfalt. Freie fließende Musik pur.

Tucholsky-Kulturbörse: Meine Freunde - zu Hause bei den Rosenbergs (Neu)

( ab 01.11.2019, 19.30 Uhr, VHS Blinke 55; Raum H )

Vortrag von Tania Kibermanis und Esmeralda Rosenberg in Kooperation mit der Tucholsky-Kulturbörse
„Dass mir dieser matschtrübe Wintertag vor sieben Jahren so etwas wie eine Zweitfamilie bescheren würde – damit hätte ich nie im Leben gerechnet.“ So schreibt Tania Kibermanis am Beginn ihrer Reportrage im Magazin FR 7 für die Frankfurter Rundschau vom 07./08.09.2019. Eigentlich wollte sie nur ein Interview führen – aber dann fand die Journalistin Tania Kibermanis Menschen, die zu Freunden wurden. Die Geschichte hat viele Leserinnen und Leser berührt. Sie berichtet von der Entwicklung ihrer Freundschaft, über die dunklen Schatten aus der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch von der gegenwärtigen Lebenssituation der Sinti-Familie.
Am 01.11.2019 präsentieren die Tucholsky-Kulturbörse Leer und die Volkshochschule den Vortrag von Tania Kibermanis und Esmeralda Rosenberg in Leer.

Jazz: Atomic

( ab 20.11.2019, 20.00 Uhr, Kulturspeicher, Wilhelminengang )

Fredrik Ljungkvist - sax;cl
Magnus Broo - tr.
Havard Wiik - p
Ingebrigt Haker Flaten - b.
Hans Hulbaekmo - dr.

Das neue,15. Album der norwegisch/schwedischen Jazz-Supergroup ATOMIC, "Pet Variations", präsentiert erstmals Fremdkompositionen und Bearbeitungen von so unterschiedlichen Vorgaben wie Beach Boys Leader Brian Wilson, Alexander von Schlippenbach, Olivier Messiaen, Edgar Varese, Jan Gabarek, Steve Lacy, Carla Bley und Jimmy Giuffre. Viel von sich selbst geben die Mitglieder natürlich trotzdem preis, weil ihre Musik seit je stark improvisatorisch ausgerichtet ist und alles andere als vorhersehbar. Atomic steht auch der Musik des in Leer bestens bekannten Ken Vandermark nah, mit dem Musiker der Band häufig zusammenarbeiten. Ein Live-Klangerlebnis der besonderen Art und kein typischer Nordic Jazz!!

Austellungseröffnung: Die Macht der Gefühle (Neu)

( ab 24.11.2019, 11.00 Uhr, Haneburg, Saal II )

Eine Ausstellung von Ute und Bettina Frevert, herausgegeben von der Stiftung «Erinnerung, Verantwortung und Zukunft» und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas.
Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Die politische Mitte weiß mit den aufgeheizten Emotionen oft nichts anzufangen. Sie ist von der politischen Kultur der alten Bundesrepublik geprägt, in der das Gebot der Nüchternheit galt. Hier setzt die Ausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19 an", die Ute und Bettina Frevert für die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erarbeitet haben. Die Schau wählt eine emotionsgeschichtliche Perspektive auf die vergangenen 100 Jahre und verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Wirkungsmacht von Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut.

Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19 nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt und zeigt deren historische Entwicklung im 20. Jahrhundert auf: Konjunkturen, Wandel und Kontinuitäten. Im Erinnerungsjahr 2019 wird die Ausstellung Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten veranschaulichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.

Auf der Webseite www.machtdergefuehle.de finden sich umfassende weitere Informationen.

Jazz: Kuhn Fu feat. John Dikeman

( ab 07.12.2019, 20.00 Uhr, Kulturspeicher, Wilhelminengang )

Christian Kühn - Gitarre
Esat Ekincioglu - Bass
George Hadow - Drums
John Dikeman - sax

Dass willkürlich gezogene Grenzen in der Musik keine Rolle spielen, demonstriert die im niederländischen Groningen gegründete Band KUHN FU auf sehr erfrischende Weise. Die Musiker rund um den deutschen Gitarristen und Komponisten Christian Kühn stammen aus der Türkei, England und den USA. Ihre Musik bezeichnen sie als eine paranoide Prog Punk Jazz Performance, was zäh wie Lava klingen kann, sich aber genauso ins Manische auswächst und hartes Aufprallen nicht ausschließt. Die Rhythmusgruppe bilden Esat Ekincioglu am Bass und George Hadow am Schlagzeug. Am Tenorsaxophon improvisiert John Dikeman. Es wartet ein emotionaler Soundtrip zwischen aberwitzigen Melodien und dem schweren Brummen der frühen Jahre der Rockmusik. ...so könnte man Kuhn FUs Musik beschreiben: "als ein temporeiches, manchmal atemberaubendes Metal-Jazz-Kabarett. Eine musikalische Pointe jagt die nächste." Hans-Jürgen Schaal in Jazzthetik Mai/Juni 2019.

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Kontakt

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und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

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