Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Ostfriesische Spielebräuche in der Haneburg

( ab 01.02.2019, 19.00 Uhr, Haneburg, Saal II )

Was wäre das Leben ohne Spiele?

Lust auf einen Spieleabend? Wir treffen uns regelmäßig in der Haneburg. Beim Spieleabend werden neue Spiele ausprobiert oder bekannte Spiele
in lockerer Umgebung gespielt. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ob anspruchsvolle Spiele, kurze Spiele, einfache Spiele, Party Spiele - bei uns wird alles gespielt - Hauptsache es macht Spaß! Natürlich können auch eigene Spiele mitgebracht werden. Schauen sie rein – wir freuen uns.

Infos und aktuelle Termine finden sie im Internet unter:
www.spielefreunde-leer.de

Der Dollart und der Krabbenfang

(Jemgum, ab 11.05.2019, 9.30 Uhr, Ditzum-Hafen bzw. Außenanleger )

Exkursion
Wissenswertes über das Zusammenspiel zwischen Ems und Dollart bei einer Krabbenkutterfahrt erfahren und erleben!
Dieser Kurs wird aktiv auf dem Traditionskutter "HEIKE" in Kooperation mit dem Verein Ostfriesischer Krabbenkutter e. V. durchgeführt. Nach dem Ablegen in Ditzum wird bei der Fahrt emsabwärts Wissenswertes über die Jahrhunderte andauernde Entstehung des Dollarts und dem heutigen Verlauf der Ems, dem baulichen Zweck des Geisedamms und dem Fischfang auf Ems und Dollart berichtet. Während des Krabbenfischens vor der niederländischen Küste erklärt der Schiffsführer anhand des Fangs vor Ort die Fischvielfalt in unseren heimischen Gewässern. Die ins Netz gegangenen Sandgarnelen werden an Bord gekocht und direkt als Handverkostung an die Teilnehmenden ausgegeben.

Jazz: Julie Sassoon Quartet

( ab 17.05.2019, 20.00 Uhr, Kulturspeicher, Wilhelminengang )

Julie Sassoon - piano
Lothar Ohlmeier - soprano sax, bass clarinet
Meinrad Kneer - double bass
Rudi Fischerlehner - drums

Die britische Pianistin Julie Sassoon, die zur großen Zahl von Jazzmusikerinnen und -musikern aus aller Welt gehört, die heute vorübergehend oder auf Dauer in Berlin leben, spannt mit ihren künstlerischen Aktivitäten einen weiten Bogen. Sie konzertierte mit dem aus sechs Pianisten bestehenden Ensemble Piano Circus und gab Programme mit der israelischen Sängerin Efrat Alony, dem Trompeter Tom Arthurs oder dem Schlagzeuger Willi Kellers. Gerne tritt sie solo auf. Gefeiert wurde etwa ein Auftritt von ihr beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall. Auf ihrem bislang letztem Soloalbum »Land of Shadows«, das vom Berliner Label jazzwerkstatt veröffentlicht wurde, sind höchst emotionale Aufnahmen aus der Neuen Synagoge Berlin, dem Bauhaus Dessau und dem Loft in Köln zu hören.

Ebenfalls beim Label jazzwerkstatt erschien im November 2016 mit »Fourtune« das erste Album ihres in Berlin formierten und nach ihr benannten Quartetts, eingespielt mit Lothar Ohlmeier an Sopransaxofon und Bassklarinette, dem Bassisten Meinrad Kneer sowie dem Schlagzeuger Rudi Fischerlehner. Als Gast ist auf zwei Tracks des Albums der Trompeter Tom Arthurs mit dabei.

Die Musik des Quartetts lässt sich viel Zeit. Zwei Stücke auf »Fourtune« kratzen an der Zehn-Minuten-Grenze, die vier weiteren gehen sogar darüber hinaus. Begrenzungen lässt das Quartett auch sonst nicht zu, verbindet etwa Jazz und Minimal Music. Gerne spielt es zudem mit Kontrasten wie Zartheit und Energie respektive Ruhe und Unruhe. Durchgängig wirke das Ensemble, so Roland Spiegel treffend im Bayerischen Rundfunk, wie eine Verlängerung der Fingerspitzen der Pianistin, geprägt von höchster Sensibilität und dem sehr feinen Aufnehmen und Weitergeben von Impulsen: »Ein Ensemble, das sich wie ein Organismus bewegt - getragen von gemeinsamem Atem ...«

»Bei Julie Sassoon ist vieles anders. Die englische Pianistin bewegt sich mit ihrer deutschen Combo auf einer Ebene des sensiblen Zusammenspiels, das keine lauten Töne braucht, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ihre Kompositionen - die ebenfalls aus dem Rahmen fallen - beginnen zart, leise, fast tastend und fächern dann aus zu einem flirrenden Kunstwerk ...«
Reinhard Köchl, »JAZZ THING«

Tai Chi Chuan - Auf den Spuren innerer Kraft mit dem Chen-Stil des Tai Chi Chuan

(Hesel, ab 01.06.2019, 10.00 Uhr, Holtland, Mehrzweckhalle, Schulstraße 2 (26835 Holtland) )

Der Chen-Stil gilt gemeinhin als die Wurzel des Tai Chi, aus dem sich alle anderen Stile entwickelt haben. Er zeichnet sich durch den ganzen Körper umfassende entschleunigte-spiralige und gelegentlich energisch-kraftvolle Bewegungen sowie durch die nach außen wirkende Weichheit und Geschmeidigkeit bei innen zugrundeliegender Stärke aus. Der alte Rahmen (Laojia Yilu) dieser antiken inneren Kampf- und Gesundheitskunst ist eine ideale Form für Einsteiger und Fortgeschrittene, da er alle Basisprinzipien des Tai Chi, viele langsame, ausladende und im Vergleich zu anderen Formen weniger komplexe Bewegungen enthält, welche die Kondition, Koordination, Konzentration, Muskulatur und das allgemeine Wohlbefinden stärken. Jesse Tsao vermittelt in diesem Seminar den Einstieg in das Training und die wirkmächtige Entwicklung der inneren Kraft durch den alten Rahmen des Chen-Stils unter ganzheitlicher Berücksichtigung von gesundheitlichen, energetischen und anwendungsbezogenen Aspekten. Das Seminar findet in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche statt. Bitte lockere Kleidung und flache Schuhe sowie Getränke und Verpflegung mitbringen.
Der Dozent Jesse Tsao (Phd) ist ein international geschätzter Tai Chi und Qi Gong Meister, ehemaliger Wushu Weltmeister, Gesundheitsexperte und direkter Linienhalter des Chen-Stiles in 12. Generation. Er praktiziert seit über 40 Jahren Tai Chi & Qi Gong und leitet Seminare auf der ganzen Welt.

Der Dollart und der Krabbenfang

(Jemgum, ab 08.06.2019, 8.30 Uhr, Ditzum-Hafen bzw. Außenanleger )

Exkursion
Wissenswertes über das Zusammenspiel zwischen Ems und Dollart bei einer Krabbenkutterfahrt erfahren und erleben!
Dieser Kurs wird aktiv auf dem Traditionskutter "HEIKE" in Kooperation mit dem Verein Ostfriesischer Krabbenkutter e. V. durchgeführt. Nach dem Ablegen in Ditzum wird bei der Fahrt emsabwärts Wissenswertes über die Jahrhunderte andauernde Entstehung des Dollarts und dem heutigen Verlauf der Ems, dem baulichen Zweck des Geisedamms und dem Fischfang auf Ems und Dollart berichtet. Während des Krabbenfischens vor der niederländischen Küste erklärt der Schiffsführer anhand des Fangs vor Ort die Fischvielfalt in unseren heimischen Gewässern. Die ins Netz gegangenen Sandgarnelen werden an Bord gekocht und direkt als Handverkostung an die Teilnehmenden ausgegeben.

Die Ems (neu)

(Jemgum, ab 15.06.2019, 10.30 Uhr, Ditzum-Hafen bzw. Außenanleger )

Exkursion mit dem Krabbenkutter "HEIKE"
Das "Innere Ems-Ästuar" bietet eine abwechslungsreiche Flora und Fauna, hier wurden schon Seeadler gesichtet. Zwischen der Ledamündung und dem Dollart gibt es ein paar Sandbänke und Inseln. Der "Bingumer Sand" ist eine echte Insel mit Sommerdeich. Jemgumer Sand und Midlumer Sand sind jeweils Gruppen kleiner Sandbänke, deren Sand früher von den Ziegeleien für die Weiterverarbeitung sehr geschätzt wurde. Der Hatzumer Sand besteht aus etwas Sumpf und etwas Sand. Ein geschütztes Eiland, welches gerade von Brutvögeln bevorzugt wird.
Seit 2002 gibt es bei Gandersum kurz vor dem Dollart das Emssperrwerk, das normale Gezeitenströme kaum behindert, aber bei bedrohlichen Hochwassern geschlossen wird. Es dient auch der Meyer Werft bei der Überführung der Kreuzfahrschiffe.
Erleben Sie vom Wasser her eine informative Kutterfahrt, wobei Ihnen die Flora und Fauna dieses Emsabschnitts und bei der Durchfahrt des Emssperrwerks Wissenswertes über dieses Bauwerk erklärt wird.

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und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
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Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

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Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

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