Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Essen ohne Hunger (neu)

(Rhauderfehn, ab 23.10.2018, 19.00 Uhr, Rhaudermoor, Begegnungsstätte, Moorhuser Str. 8 )

Emotionales Essen
Vortrag
"Wenn Hunger nicht das Problem ist, ist Essen nicht die Lösung." Kennen Sie es auch? Zu viel Essen, unkontrolliertes Essen, das falsche Essen - alles geleitet von Gefühlen/ Emotionen und nicht vom körperlichen Hunger. Das Ergebnis ist fatal: schlechtes Gewissen, schlechte Laune, Übergewicht. Ein Teufelskreis. Der Ausstieg ist dennoch möglich. Sie sollten nur Ihre Muster kennen.
Ein Thema zum Nachdenken: Schlank sein beginnt im Kopf!

Dokumentarfilm: Wir sind Juden aus Breslau (Neu)

( ab 24.10.2018, 20.00 Uhr, Kino-Center Leer )

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Ostfriesland e.V. und dem Landkreis Leer, Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe - in Anwesenheit
der Regisseurin Karin Kaper

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.

14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Zu jung für alt! - Vom Aufbruch in die Freiheit nach dem Berufsleben

( ab 24.10.2018, 20.00 Uhr, Stadtbibliothek Leer, Wilhelminengang 2 )

Lesung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Leer und VHS Leer
"Was geht da noch?" fragt sich der Autor Dieter Bednarz, als ihm sein Arbeitgeber anbietet, früher aufzuhören. Und seine Frau ihm eine Rentner-Karte kauft. In einer Lesung beschreibt er umfassend die beruflichen und privaten Wechseljahre, die Männern wie Frauen immer öfter bereits mit Ende 50, Anfang 60, zu schaffen machen: wenn die sogenannte Karriere ein nicht selten jähes Ende nimmt und die erste Renten-Hochrechnung Ängste vor baldiger Altersarmut. "Zu jung für alt!" ist ein ebenso heiterer wie nachdenklicher Apell zum Aufbruch in die große, unbekannte Freiheit nach dem Berufsleben.

Dokumentarfilm: Wir sind Juden aus Breslau (Neu)

( ab 25.10.2018, 9.00 Uhr, Kino-Center Leer )

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet.
Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar
den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Dokumentarfilm: Wir sind Juden aus Breslau (Neu)

( ab 25.10.2018, 10.00 Uhr, Kino-Center Leer )

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet.
Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar
den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Grundkurs für Pflegende in Kooperation mit der AOK (neu)

(Uplengen, ab 25.10.2018, 14.30 Uhr, Remels, St. Martinshaus, Lindenallee 3 )

Kurs II - Thema: Demenz
Einen Menschen zu betreuen, der auf Pflege angewiesen ist, gehört zu den schwersten Aufgaben, vor die man gestellt werden kann. Da kommt einem jede Hilfestellung wie gerufen. Wir können Ihnen zwar nicht die Arbeit abnehmen, aber wir können Ihnen in unserem Grundkurs zeigen, wie Sie diese Arbeit am besten bewältigen. Die Veranstaltungsreihe umfasst verschiedene Themenschwerpunkte.

Lebensmittelunverträglichkeiten? - Verdauungsprobleme! (neu)

(Westoverledingen, ab 25.10.2018, 19.30 Uhr, Flachsmeer, Begegnungsstätte, Königsstr. 108 )

Vortrag
Das Angebot an glutenfreien, laktosefreien, veganen Lebensmitteln ist heutzutage immens. Kann es unser Wohlbefinden fördern, oder ist das alles ein moderner "Tick"? Ich möchte mit Ihnen über die sogenannten oder echten Lebensmittelunverträglichkeiten und über durch Lebensmittel hervorgerufene Verdauungsprobleme sprechen. Es soll in diesem Vortrag auch über Symptome, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei echten Unverträglichkeiten gehen.

B.A.R.F. - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (Neu)

( ab 26.10.2018, 19.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 1 )

Vortrag
Viele Hundehalter/innen stellen erst auf BARF um, wenn ihr Tier krank ist und sie schon alles ausprobiert haben. Die Umstellung eines kranken bzw. alten Tieres bringt meistens eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens. Aber auch die Umstellung des gesunden Tieres kann einer Krankheit vorbeugen. Der Vortrag enthält Grundlagen und allgemeine Ernährungsregeln vom Welpen bis zum alten Hund. Einen Ernährungsplan, Tipps über geeignete und ungeeignete Lebensmittel, Entgiftung, Darmsanierung und einiges mehr.

Wie gehen wir miteinander um? Alltagsbewältigung für Angehörige

( ab 30.10.2018, 19.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 1 )

Das Zusammenleben mit einem nahestehenden Demenzbetroffenen stellt die Angehörigen immer wieder vor neue Herausforderungen. Wie man trotz fortschreitender Erkrankung den Alltag miteinander bewältigen kann, soll in diesem Vortrag besprochen werden. So werden viele praxisnahe und informative Hinweise gegeben, die für ein entspannteres Miteinander sorgen können.

Grundkurs für Pflegende in Kooperation mit der AOK (neu)

(Uplengen, ab 01.11.2018, 14.30 Uhr, Remels, St. Martinshaus, Lindenallee 3 )

Kurs III - Thema: Pflegehandgriffe / Mobilisation / Hilfsmittel
Einen Menschen zu betreuen, der auf Pflege angewiesen ist, gehört zu den schwersten Aufgaben, vor die man gestellt werden kann. Da kommt einem jede Hilfestellung wie gerufen. Wir können Ihnen zwar nicht die Arbeit abnehmen, aber wir können Ihnen in unserem Grundkurs zeigen, wie Sie diese Arbeit am besten bewältigen. Die Veranstaltungsreihe umfasst verschiedene Themenschwerpunkte.
Kurs III - Thema: Pflegehandgriffe / Mobilisation / Hilfsmittel

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

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Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

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