Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kursangebote / Sonderrubrik / berufsbegleitende Weiterbildungen

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Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen IEB (vhsConcept)

( ab 23.10.2019, 18.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg
Berufsbegleitende Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten
Die gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen gehört zum Bildungsauftrag des Elementarbereichs. Einrichtungen, die integrativ arbeiten wollen, müssen u. a. nachweisen, dass sie über entsprechend qualifiziertes Personal verfügen. Anstelle der heilpädagogischen Fachkraft kann auch eine sozialpädagogische Fachkraft (Erzieher*in oder Sozialpädagog*in) tätig sein, die ihre heilpädagogische Qualifikation durch diese berufsbegleitende Fortbildung, die vom Niedersächsischen Kultusministerium anerkannt ist, erworben hat.
Inhalte der Weiterbildung sind u.a.:
• Entwicklung integrativer Erziehung und gesetzliche Grundlagen in Niedersachsen
• Bildung, Entwicklung und Lernen von Kindern im Alter von null bis zehn Jahren
• Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung
• Partizipation, Kommunikation und Sprache
• Pädagogisches Arbeiten mit Kindern mit „schweren Behinderungen“
• Praxis in Tageseinrichtungen für Kinder mit und ohne Behinderung
• Pädagogik, Diagnostik und Therapie als interdisziplinärer Auftrag
• Zusammenarbeit mit Eltern, Familien und Institutionen
Der Lehrgang umfasst 280 Unterrichtsstunden und schließt mit einer Prüfung ab. Jeder Teilnehmende erhält nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.

Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab 28.10.2020, 18.30 Uhr, )

in Kooperation mit der Volkshochschule Papenburg

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn: 28.10.2020

Infoabend: Mo, 31.08.2020, 19:00 Uhr

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Fachbereichsleiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

Fachkraft Psychomotorik (vhsConcept): Online-Infoabend mit Zoom

( ab 09.02.2021, 19.00 Uhr, Online-Kurs mit ZOOM (Home-Learning) )

Informationsabend
In Kooperation mit der KVHS Ammerland
Die Dozentin informiertn und berät über den Lehrgang "Fachkraft Psychomotorik (vhsConcept)", der ab April 2021 geplant ist. Die Teilnahme an diesem Informationsabend ist für alle Interessent*innen unverbindlich und kostenfrei.

Und doch ist es Kunst (Nachqualifizierung §53c)

( ab 13.02.2021, 10.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 4 )

Nachqualifizierung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI
Senior*innen schaffen sich ihren eigenen Raum. Sie malen, spachteln, collagieren. Es entsteht Kunst.
In diesem Kurs werden Ihnen Arbeitstechniken vermittelt, durch die auch Menschen mit einer Demenz eine Ausdrucksform finden, die außerhalb von Sprache liegt.
Der Kurs ist sowohl als Aufbau- wie auch als Anfänger*innenkurs konzipiert. Hierdurch haben Einsteiger*innen die Möglichkeit, sich mit den Teilnehmer*innen, die schon künstlerisch in den Einrichtungen arbeiten, auszutauschen.

Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI (Info-Termin)

( ab 15.02.2021, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.06, Saal, Hauptkanal re. 72 )

Informationsabend in Kooperation mit der VHS Papenburg
An diesem Abend informieren die Dozentinnen über die Fortbildung "Qualifikation zur Betreuungskraft", die am Montag, 15. März 2021 beginnt. Interessent*innen werden gerne in die unverbindliche Interessentenliste aufgenommen.

Kreative Biografiearbeit

( ab 27.02.2021, 10.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 4 )

Den Rückblick wagen lässt uns staunen über das Erlebte, über das Gelebte. Manchmal war das Gelebte bei näherer Betrachtung sogar positiver als wir bisher dachten. In der Rückschau entdecken wir Zusammenhänge, Stolpersteine, Ressourcen, die wir für die Zukunft nutzen können. So haben wir die Möglichkeit, aus der Summe unserer Erfahrungen Träume
zu gestalten.
Wir arbeiten mit der Collagentechnik. Fotos, Texte, Stoffe, kleine Erinnerungsstücke können in Spachtelmasse und die Farbe eingearbeitet werden.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Wie kann man Kinder spielerisch zur Ruhe bringen? (neu)

( ab 04.03.2021, 9.00 Uhr, VHS Blinke 55; Raum H )

Eine Fortbildung für sozialpädagogische Fachkräfte
Zappelig, unkonzentriert und aggressiv, so reagieren viele Kinder auf die wachsende Reizüberflutung und einen straff organisierten Alltag.
Diese Fortbildung zeigt Ihnen, wie Sie die Kinder spielerisch zu Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit führen sowie Kreativität und Konzentration fördern.
Wir werden Traumreisen, Tanz- und Bewegungsspiele, Atem-, Yoga -und Entspannungsübungen kennenlernen.

Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI

( ab 15.03.2021, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.06, Saal, Hauptkanal re. 72 )

In diesem Lehrgang sind Sie richtig, wenn Sie als professionelle Betreuungskraft in einer Pflegeeinrichtung arbeiten möchten - aber auch, wenn Sie aus privaten Gründen Kenntnisse im Umgang mit dementiell oder anderweitig erkrankten älteren Menschen erwerben wollen.
In der Fortbildung lernen Sie unter anderem, die Lebensqualität älterer, psychisch oder dementiell erkrankter Menschen zu verbessern. Dazu machen Sie sich mit ihren Belangen vertraut und erfahren, wie Sie u.a. mit gezielten Beschäftigungsangeboten Zuwendung und Orientierung geben können.
Angesprochen sind Interessierte, die über eine hohe soziale Kompetenz, Empathie-Fähigkeit und hohe Belastbarkeit verfügen. Gute sprachliche Verständigungsmöglichkeiten in Deutsch sollten vorhanden sein.
Vor Beginn ist ein Orientierungspraktikum von 40 Stunden in einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung erforderlich, um die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich zu prüfen.
Der Lehrgang umfasst 163 Unterrichtsstunden in 8 Monaten und ein Praktikum (80 Std.) in einer Pflegeeinrichtung. Unterricht ist in Papenburg und Leer, jeweils montags von 18.30 bis 21.45 Uhr (nicht in den Ferien) und ein Samstag im Monat von 9 bis 16 Uhr.
Eine Förderung über den Prämiengutschein ist möglich, Infos unter http://www.bildungspraemie.info/ oder auf der Internetseite der VHS. Bitte rechtzeitig informieren.
Am Montag, 15. Februar 2021, findet um 18.30 Uhr in der VHS Papenburg eine kostenlose Informationsveranstaltung statt. Für den Lehrgang gibt es ein extra Anmeldeformular.

Fuß-Abenteuer (neu)

( ab 18.03.2021, 9.00 Uhr, VHS Blinke 55; Raum H )

Psychomotorische Ideen für bewegte Kinderfüße
Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben. Sie bilden den Bodenkontakt, auf denen das Kind sich gegen die Schwerkraft aufrichtet und sich im Gleichgewicht hält.
In dieser Fortbildung werden Kinderfüße spielerisch in den Fokus genommen. Für eine Altersgruppe von 1-10 Jahren erarbeiten wir eine Fülle von Ideen, die in der Natur und in Bewegungsräumen zur psychomotorischen Förderung der Fußwahrnehmung und der Fußfeinmotorik eingesetzt werden können.

Wenn Töne tanzen... (neu)

( ab 20.03.2021, 9.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 1 )

Musik für Kinder bis drei Jahre
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der Krippe, Tagepflegepersonen und Spielgruppenleiter*innen
Liegen die Musikinstrumente ungenutzt im Schrank in der Krippe, obwohl man sich schon vorgenommen hat, sie mehr zu nutzen? Haben Sie sich schon gefragt, ob sie „gut genug singen“ können oder „musikalisch genug“ sind? Dieser Kurs möchte gut umsetzbare Ideen für die Arbeit mit Kindern bis drei Jahren bieten. Schon die Kleinsten lassen sich durch Musik mit großer Freude anstecken und in Bewegung bringen. Musik eröffnet Möglichkeiten, das Herz der Kleinen zu erreichen und bietet viele Gelegenheiten, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. & Do. 14.00 - 16.30 Uhr
Mi. 14.00 - 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

Jazz in Leer
VHS-Filmrolle
Grundbildung
ich will deutsch lernen