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geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab 18.10.2017, 18.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn:
Der Lehrgang beginnt am 18.10.2017 und endet im Frühjahr 2020

Infoabend:
04.09.2017, 18.30 Uhr, Haneburg, Festsaal

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Pädagogischen Mitarbeiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

Heidelberger Interaktionstraining (HIT)

( ab 19.10.2017, 9.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Für pädagogische Fachkräfte zur alltagsintegrierten Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder
In Kooperation mit der AWO Leer
Dieses Fortbildungskonzept richtet sich an alle interessierten Erzieher*innen aus Kindergärten und Kinderkrippen im Landkreis Leer, die sich im Team langfristig und nachhaltig mit dem Ansatz alltagsintegrierter Sprachbildung und Sprachförderung auseinandersetzen wollen.
Im Fokus des Heidelberger Interaktionstrainings (HIT) liegt die sprachliche Förderung des jungen Kindes durch eine gezielte Anleitung der Betreuungspersonen. Ziel ist es, die Teilnehmenden aktiv in einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten zu schulen, um insbesondere sprachauffälligen Kindern im natürlichen Umfeld ein besseres Sprachlernen zu ermöglichen.
Das Heidelberger Interaktionstraining ist eine wissenschaftlich evaluierte, zertifizierte und etablierte Fortbildungsreihe.

Fachkraft Kleinstkindpädagogik (vhsConcept)

( ab 25.08.2018, 9.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 1 )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg
Immer mehr Kindertageseinrichtungen öffnen sich für Kinder unter drei Jahren. Darauf müssen sich die Kindertageseinrichtungen und die darin tätigen Erzieher/innen einstellen und entsprechende Konzepte entwickeln, bei denen "die Kleinen" von dem früheren Start profitieren. Mit diesem Lehrgang können Erzieher/innen ihre Kompetenzen im Bereich der Kleinstkindpädagogik entwickeln und so erweitern, dass sie in der Lage sind, die Rahmenbedingungen, das pädagogische Konzept sowie konkrete Spiel- und Lernangebote in ihrer Einrichtung speziell auf Kinder unter drei Jahren abzustimmen.
Inhalte der Weiterbildung:
- Rolle und Selbstverständnis der Mitarbeiter/-innen
- Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre
- Gestaltung inklusiver frühkindlicher Lernprozesse
- Kommunikation
- Körper- und Gesundheitspflege
- Beobachtung und Dokumentation
- Individuelle Entwicklungsgespräche
- Erziehungspartnerschaft mit Eltern
- Bildung und pädagogische Ansätze in der Kindertageseinrichtung
- Rahmenbedingungen und pädagogischer Ablauf
- Reflexion des individuellen Lernprozesses und Transfer

Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein Zertifikat.
Voraussetzung dafür sind die aktive Teilnahme am Lehrgang; die Bereitschaft zur Selbstreflexion, die Erstellung mind. eines Protokolls eines Lehrgangsbausteines; eine schriftliche Leistung zu einem Lehrgangsbaustein; die Anfertigung einer Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme am Abschlusskolloquium. Die maximalen Fehlzeiten betragen 10 % (17 UE).
Kosten des Lehrgangs
1350 Euro zahlbar in monatlichen Raten zzgl. 150 Euro Prüfungsgebühr.
(171 UStd. zzgl. 1 Tag wissenschaftliches Arbeiten und 1 Tag Abschlusskolloquium)


Pädagogische/r Mitarbeiter/in an Grundschulen (vhsConcept)

( ab 17.09.2018, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Hauptkanal re. 72 )

In Kooperation mit der VHS Papenburg
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich in den niedersächsischen Grundschulen als feste Personalressource neben den regulären Lehrkräften etabliert. Sie übernehmen z.B. folgende Aufgaben:
- Durchführung unterrichtsergänzender Angebote (Spiele, Musik und Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten etc.)
- Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht
- Zweite Begleitkraft im Schwimmunterricht
- Beaufsichtigung / Betreuung von Klassen bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften
Für diese Tätigkeit können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung oder mit umfänglicher Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Der Lehrgang umfasst insgesamt 185 Unterrichtsstunden, die sich in 125 Unterrichtsstunden Präsenzunterricht, 20 Unterrichtsstunden Hospitation an einer Grundschule sowie 40 Unterrichtsstunden Selbstlernzeit aufgliedern.
Im Rahmen einer intensiven Beschäftigung mit verschiedenen praxisnahen Inhalten eignen sich die Teilnehmenden ein grundlegendes pädagogisches Fachwissen an und entwickeln ihre Kompetenzen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als pädagogische/-r Mitarbeiter/-in aktiv einbringen können, praxisnah weiter. Aktuelle schulische Entwicklungen wie Inklusion oder Ganztagsschulen finden ebenfalls Berücksichtigung.
Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen bescheinigt.
Unterrichtszeiten: montags und dienstags, 18:30 - 21.30, gelegentlich samstags 09.00 - 16.00, Ferien sind ausgenommen. Der Unterricht findet abwechselnd in Leer und Papenburg statt.

Ausbildung zum/zur Montessori-Pädagogen/in

( Termine werden noch bekannt gegeben. )

Berufsbegleitender Lehrgang in Kooperation mit der VHS Papenburg
"Hilf mir es selbst zu tun" war das Schlüsselwort von Maria Montessori und ist noch heute Grundlage der Montessori-Pädagogik. Diese Pädagogik ist ein reformpädagogisches Bildungs- und Erziehungsangebot, das sich unmittelbar am Kind orientiert. In Kooperation mit der Deutschen Montessori-Vereinigung e.V. planen die VHS Papenburg und Leer einen Vorbereitungslehrgang auf die Montessori-Diplomprüfung.
Der Lehrgang ist eine berufsbegleitende Fortbildungsveranstaltung und ersetzt keine pädagogische Grundausbildung für die Erzieher/-innen und Lehrkräfte.
Ziel des Montessori-Lehrgangs ist es, Lehrkräfte, Erzieher/-innen, Sozialpädagogen/-innen und ggf. Eltern auf eine qualifizierte Arbeit nach den Montessori-Prinzipien in Theorie und Praxis vorzubereiten und die erworbenen Qualifikationen durch das Montessori-Diplom zu bestätigen. Das Montessori-Diplom ist Voraussetzung für die Arbeit in bestehenden Montessori-Einrichtungen.
Es wird eine unverbindliche Interessentenliste geführt; zu einer kostenlosen Infoveranstaltung wird zu gegebener Zeit eingeladen.

"Jetzt starte ich durch!" - Erfolgreich bewerben

( ab 26.01.2019, 10.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Sie möchten sich beruflich verändern und (neu) durchstarten?
Egal, ob Sie aus der Arbeitslosigkeit zurück in den Beruf möchten oder als Fachkraft den nächsten Karriereschritt gehen wollen: In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihr Bewerberprofil erstellen und optimieren können und wie Sie das, was Sie qualifiziert und begeistert, in Ihren Bewerbungsunterlagen aussagekräftig darstellen können. Lernen Sie die Standardkriterien einer zeitgemäßen schriftlichen Bewerbung kennen und entdecken Sie, welche Formen der kreativen Gestaltung möglich sind!

Berufsrückkehrerinnen

( Voraussichtlicher Start Frühjahr 2019 )

Qualifizierung mit dem Ziel der versicherungspflichtigen Beschäftigung im 1. Arbeitsmarkt.
Sie wollen den Schritt zurück ins Berufsleben gehen und müssen dazu noch einiges klären und regeln, dazulernen und vor allem den geeigneten Betrieb finden.

Sie kommen aus dem Berufsbereich Kauffrau, Verwaltung, Verkauf, Pflege, Gesundheit oder Erziehung, Raumausstattung, Dekoration, Friseur u.a.? Gemeinsam werden Fragen besprochen, Inhalte erlernt und individuell oder in kleineren Gruppen alternative Arbeitsbereiche überlegt und neue berufsspezifische Qualifikationen angegangen.

Grundkenntnisse in EDV, im Umgang mit dem Internet und in Textverarbeitung sind begünstigende Voraussetzung zum Zugang zu vielen Berufen und werden von allen Teilnehmerinnen erworben. Eine berufsspezifische Erprobung und Qualifizierung ist in Praktikumsphasen vorgesehen. Dabei werden inhaltliche Aspekte, die Lage und Dauer der Arbeitszeit erprobt und, wenn nötig, mit den realisierbaren Kinderbetreuungszeiten abgestimmt.

Darüber hinaus sind kleine modulare Einheiten zur fachspezifischen Qualifizierung vorgesehen.
Der Weiterbildungslehrgang schließt mit einem Zertifikat ab.

Zu den individuellen Möglichkeiten gehört, dass einzelne Teilnehmerinnen an speziellen Fortbildungsangeboten aus dem aktuellen VHS-Programm, die beruflich relevant sind, kostenlos teilnehmen, wenn vorgesehen auch Prüfungen absolvieren können. Das Angebot gilt für maximal 100 Unterrichtsstunden.

Infoabend: Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI

( ab 11.02.2019, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.06, Saal, Hauptkanal re. 72 )

Informationsabend in Kooperation mit der VHS Papenburg
An diesem Abend informieren die Dozentinnen über die Qualifizierungsmaßnahme, die am Montag, 25. März 2019 beginnt (Kursinhalt siehe 182300020P). Eine Anmeldung zu diesem Infoabend ist erforderlich.

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in IHK

( ab 12.02.2019, 18.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Aufstieg mit System

Als umfassend qualifizierte "Generalisten" können Wirtschaftsfachwirte ihre Kompetenzen insbesondere bei der Begleitung und Gestaltung der innerbetrieblichen Prozesse und Leistungen in Unternehmen sowie Wirtschaftsorganisationen unterschiedlicher Größe und Branche einbringen. Von den Fachkräften, die in nahezu allen Bereichen eines Betriebes zum Einsatz kommen können, wird daher verstärkt unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Handeln sowie Methodenkompetenz erwartet. Als berufstätige Mitarbeitende mit praktischer Erfahrung übernehmen Sie in der mittleren Führungsebene Verantwortung, wie z.B. als Abteilungsleitende oder in leitender Funktion in einem Team, darüber hinaus übernehmen Sie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen.

Inhalte des Lehrgangs:
Der Lehrgang umfasst 650 Unterrichtsstunden und gliedert sich in folgende Fachgebiete:

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung

Handlungsspezifische Qualifikationen
- Betriebliches Management
- Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling
- Marketing und Vertrieb
- Führung und Zusammenarbeit

Entgelt: wird noch bekannt gegeben (Zahlung in mtl. Raten möglich) zzgl. Lernmittel (ca. 150,00 Euro), ca. 331,00 Euro Prüfungsgebühren IHK

Interessierte werden gebeten sich in der VHS-Geschäftstelle zu melden.

Infoabend: Dienstag, 11.12.2018, 18.00 Uhr, Haneburg, Festsaal. Weitere Auskünfte: Carsten Löning 0491 92 992 44.

Geplante Unterrichtszeiten: zwei Abende in der Woche von 18.00 - 21.00 und nach Bedarf ein Samstag im Monat von 08.00-13.00 Uhr
Geplant ist zudem ein 3 oder 5 tägiger Bildungsurlaub zur Vorbereitung auf die Prüfung.

Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI

( ab 25.03.2019, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.06, Saal, Hauptkanal re. 72 )

In diesem Lehrgang sind Sie richtig, wenn Sie als professionelle Betreuungskraft in einer Pflegeeinrichtung arbeiten möchten - aber auch, wenn Sie aus privaten Gründen, Kenntnisse im Umgang mit dementiell oder anderweitig erkrankten älteren Menschen erwerben wollen.
Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland steigt weiter und entsprechend verlängert sich oftmals auch die Zeit, in der ältere Personen pflegebedürftig sind. So ist heute nicht nur eine gute medizinische und pflegerische Versorgung notwendig, sondern auch eine geistige, seelische und soziale Betreuung - vor allem für die steigende Anzahl von Menschen, die aufgrund von Demenz oder psychischen Erkrankungen eingeschränkt sind. Doch die dazu nötige individuelle und ganzheitliche Betreuung kommt im Pflegealltag häufig zu kurz. Entsprechend gefragt sind daher gut ausgebildete Betreuungskräfte, die älteren Menschen mit Betreuungsbedarf individuelle Zuwendung geben und geeignete Beschäftigungsangebote bieten.
In der Ausbildung zur Betreuungskraft lernen Sie u. a., die Lebensqualität älterer, psychisch erkrankter oder dementiell erkrankter Menschen zu verbessern. Dazu machen Sie sich mit ihren Belangen vertraut und erfahren, wie Sie u.a. mit gezielten Beschäftigungsangeboten mehr seelischen Halt und Orientierung geben können.
Der Lehrgang richtet sich an Interessent*innen, die über eine hohe soziale Kompetenz, Empathie-Fähigkeit und hohe Belastbarkeit verfügen. Gute sprachliche Verständigungsmöglichkeiten in Deutsch sollten vorhanden sein.
Vor Beginn ist ein Orientierungspraktikum von 40 Stunden in einem Pflegeheim erforderlich, um die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich zu prüfen. Der Lehrgang umfasst 160 Unterrichtsstunden in 8 Monaten und ein Betreuungspraktikum (80 Std.) in einem Pflegeheim. Der Unterricht ist in Papenburg und Leer.,
Eine Förderung des Lehrgangs über den Prämiengutschein ist möglich, Infos unter http://www.bildungspraemie.info/.

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

Jazz in Leer
VHS-Filmrolle
Grundbildung
ich will deutsch lernen